Verfilmung: Tschick

Während die Mutter in der Entzugsklinik und der Vater mit seiner Assistentin auf „Geschäftsreise“ ist, verbringt der 14-jährige Außenseiter Maik Klingenberg die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, stammt aus dem tiefsten Russland, kommt aus einem der Hochhäuser in Berlin-Marzahn – und hat einen geklauten Lada dabei. Damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende ostdeutsche Provinz. Die Geschichte eines Sommers, den wir alle einmal erleben… Der beste Sommer von allen!

Das Buch habe ich dreimal gelesen und darauf folgte der Film, der angesehen werden sollte.

Im Großen und Ganzen bin ich mit der Umsetzung zufrieden.

Den Schauspielern fehlt das gewisse Etwas mit Tschick und Maik freundete ich mich nicht an. Es sind zwei ganz normale Jungs geblieben und Isa hätte mehr Raum bekommen können. Verbundenheit zwischen dem Trio ist nicht zu spüren.

Ich habe viel aus dem Buch wieder erkannt, was mich gefreut hat.

Ein weiteres Mal werde ich den Film nicht sehen, dafür kommt der Film zu wenig an das Buch ran. Im Vergleich zum Buch dümpelt der Film vor sich hin und hat keine Basis auf die er aufbaut oder zurückkehrt.

Als Roadmovie finde ich den Film gelungen.

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