Verfilmung: Freche Mädchen

Mila und Kati sind beste Freundinnen – sie sind immer füreinander da. Auch bei Schulstress und Liebeskummer.  Und davon haben Mila, Hanna und Kati mehr als genug. Die begabte Sängerin Hanna will an einer Castingshow teilnehmen und verkracht sich deshalb mit ihrem Freund Branko, Kati verknallt sich in den obercoolen neuen Mitschüler Brian. Der macht aus einem Gedicht das Mila geschrieben hat, einen Song für seine Band und schon ist Kati tierisch eifersüchtig! Mila selbst findet Markus zwar ganz gut, mehr hat sie aber nicht im Sinn und ist ganz froh, dass es mit ihrer ersten Beziehung noch etwas dauert und sie zur Zeit niemand an der Backe hat, wie sie sagt. Doch plötzlich verliebt sie sich unsterblich in den jungen Referendar Pit Winter, und ausgerechnet ihn sucht sich ihre Mutter, eine charmante aber chaotische Friseurin, als neuen Freund aus… Stress lass nach!

Frech, witzig und voller Liebe, wie man es aus den ,,Freche Mädchen – freche Bücher“-Reihen kennt.
Wie so oft sind Bücher viel besser als die Verfilmungen.

Die Einblendungen der Figuren von den Buchcovern fand ich toll und haben Nähe zu den Charakteren im Buch verschafft.

Ein liebenswürdiger Film für Mädels, die mitten in der Pubertät stecken.

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