Buch: Funkenflieger – Rita Falk

Funkenflieger – Rita Falk

320 Seiten, erschienen 2015

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Cover
© dtv

Elvira war viel zu jung, um selbst Kinder zu haben – und ihre Söhne Kevin, Robin und Marvin haben es nicht gerade leicht mit ihr. Als eines Tages herauskommt, dass Kevin seine große Liebe Aicha geschwängert hat, noch bevor beide ihren Schulabschluss in der Tasche haben, kommt es beinahe zur Katastrophe. Denn Aichas Eltern setzen alles daran, dass das Kind nicht zur Welt kommt. Was tun? Marvin hat einen irrwitzigen Plan. Und für einige Wochen wird ihrer aller Leben kräftig durcheinandergewirbelt …

Kevin und ein Aicha erwarten jung, ungewollt und ohne Schulabschluss ihren ersten Nachwuchs. Es kommt zu Komplikationen, denn Aichas türkische Eltern wollen nicht, dass das Kind geboren wird und Kevin stammt aus schlechten familiären Verhältnissen, was die Lage nicht besser macht.

Nach dem Klappentext erwartet man episches Drama zwischen den beiden Liebenden.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Marvin, Kevins Bruder erzählt, was mich hinderte Nähe zu den Hauptprotagonisten und deren Probleme aufzubauen. Beide blieben mir fremd, so dass ich keine Wärme zwischen Kevin und Aicha spürte. Ihr Baby wurde zur Nebensache, ich freute mich als Leser nicht oder fieberte mit und ging gemeinsam durch ihre Schwierigkeiten.

Es blieb an der Oberfläche, kein Tiefgang, den ich mir gewünscht hätte.

Ich habe das Buch etwa bis zur Hälfte gelesen und dann abgebrochen.

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