Emil und die Detektive – Erich Kästner

171 Seiten, erschienen 1935

Dressler Verlag 

Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Kusine Pony Hütchen erwarten ihn am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Aber Emil kommt nicht, auch nicht mit dem nächsten Zug. Während die Großmutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in eine aufregende Verfolgungsjagd gestürzt. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter dem Dieb her, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung: von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs.

Ein spannender Detektivroman für Kinder. Emil und weitere Personen werden durch schöne Illustrationen bildlich vorgestellt und schon geht es los mit der Geschichte: Emil fährt zum ersten Mal alleine mit dem Zug zur Oma und gerät in eine wilde Verfolgungsjagd und entlarvt einen Dieb.

Die Geschichte ist lesenswert und spannend, natürlich kann man die Standards und Umgangs- sowie Erziehungsweise nicht mehr mit heute vergleichen.
Zu Anfang waren sie für mich schwer auszuhalten, weil ich mir wie im Mittelalter vorkam.

Der Leser kann für ein paar Stunden abtauchen und wird zum Detektiv und erlebt spannende Abenteuer. Gut gelungen!

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