Wenn das Feuer ausgeht – Colin Hadler

320 Seiten, erschienen 2020

edition Keiper

Ein Camp im Wald. 18 Menschen auf engstem Raum, jeder mit seiner Vergangenheit und seinen Geheimnissen. Mittendrin ist Lukas, der von seiner Mutter an diesen Ort geschickt wurde. Schnell merkt er: Irgendjemand oder irgendetwas will diesem Camp und den Menschen darin nichts Gutes. Zwischen sarkastischen Bemerkungen und philosophischen Gesprächen stößt er auf alte Wunden, die noch lange nicht verheilt sind.

,,Wenn das Feuer ausgeht“ ist das zweite Buch von Colin Hadler und wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Das Buch ist am 08.01.2020 erschienen und ich durfte es vorab lesen.

Sein erster Roman hat mir gefallen und wurde zu einem Jahreshighlight 2019. Auf das neue Buch freute ich mich riesig.

Ich gestehe, dass mich das zweites Buch nicht ganz so stark begeistert hat wie das erste.

Die Story über Lukas, der ohne Informationen von seiner Mutter in ein Wildniscamp für 14 Tage gebraucht wird, fand ich schauervoll und aufregend.

Ich fand es cool und andererseits zu gewollt und vorhersehbar. Für mein Empfinden auch zu schnell in den Ereignissen.

Mehrere Stellen haben mich gepackt z.B. der Name oder der Friedhof, genauso schnell war es wieder vorbei.

Das Ende fand ich wieder zu schmal. Das Werk ist in meinem Empfinden für jüngere Leser geeignet.

Nichtsdestotrotz würde ich jedes weitere Buch vom Autor lesen und finde es toll ihn auf den Weg zu beobachten.

Bewertung

 

wenn das Buch auch in deinem Bücherregal stehen soll, einfach

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