Es wird keine Helden geben – Anna Seidl

256 Seiten, erschienen 2016

Oetinger Verlag

Alles beginnt wie ein normaler Schultag. Doch kurz nach dem Pausengong hört Miriam einen Schuss. Zunächst versteht niemand, was passiert ist, aber dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, schießt um sich. Miriams Freund Tobi wird tödlich getroffen. Sie überlebt – fragt sich aber, ob das Leben ohne Tobi und mit den schlimmen Albträumen noch einen Sinn hat. Waren Miriam und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe?

Das Debüt ,,Es wird keine Helden geben“ von Anna Seidl handelt aus der Sicht von Miriam, die bei einem Amoklauf dabei war.

Wie geht es weiter, was fühlt man danach…

Faszinierend und ergreifend hat die Autorin die Geschichte und Tat beschrieben. Ich konnte mich gut in die Situation einfühlen und den Schmerz des Verlustes spüren.

Die Gedanken von Miriam zu folgen, weshalb der Täter zur Tat geschritten sein könnte, waren nachvollziehbar und regen zum Nachdenken kann.

Mir hat das Buch gefallen und ich empfehle es unbedingt weiter.

Bewertung

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