Das schiefe Buch – Peter Newell

48 Seiten, erschienen 2007

Bajazzo Verlag

Das Wägelchen mit dem kleinen Bobby wird vom Kindermädchen auf einer steilen Straße aus Versehen losgelassen und macht sich selbstständig. Bobby findet das toll!Auf der rasenden Fahrt bleiben etliche Menschen, Tiere und Gegenstände auf der Strecke, wie zum Beispiel ein Wachmann, ein Trommler, eine Eierverkäuferin, ein Malermeister, zwei Glaser, ein Viehverkäufer und viele und vieles andere mehr. Doch alles endet – natürlich – gut, mit dem jauchzenden Bobby auf einem Heuhaufen. 

Das Buch hat keinen Klappentext und ich wusste nicht worauf ich mich einlasse. Überrascht wurde ich mit einer lustigen Geschichte, in der ein Säugling auf einer Anhöhe unachtsamer im Kinderwagen losgelassen wird. Es macht eine Talabfahrt und hat einen Riesenspaß dabei, weil Passanten und Tiere ihm auszuweichen müssen, was tüchtig und lustig ist.

Das Buch ist schief geschnitten und die Schrift innen hat ebenfalls einen Hang schief gelesen zu werden. Geschrieben ist der Text in Gedichtform.

Die Illustrationen sind älter und manchmal sind besonders die Gesichtszüge hart gezeichnet. Die Hauptperson, das Baby erinnert an die Figur ,,Michel aus Lönneberga“, ich möchte allerdings keinen Vergleich ziehen.

Das Buch ist definitiv ein Hingucker und macht sich toll im Regal, es wurde sich große Mühe gegeben, es eignet sich für Jung und Alt.

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